Aktuelles

Prof. Dr. Albert Gier

Zuletzt erschienene Aufsätze in Fachzeitschriften und Sammelbänden:

Die rebellische Muse. Subversive Komik im Musiktheater. Gespräch zwischen A.G. und Silke Leopold, in: Pia Janke & Christian Schenkermayr (Hrsg.), Komik und Subversion – Ideologiekritische Strategien (Diskurse, Kontexte, Impulse. Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, 20), Wien 2020, S. 531-540

Narrativ vs postdramatisch : Zu einigen Spielarten des Librettos der Gegenwart, in: Pia Janke, Christian Schenkermayr, Susanne Teutsch (Hrsg.), Libretto. Zukunftswerkstatt Musiktheater (Diskurse, Kontexte, Impulse. Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, 21), Wien 2020, S. 40-42

Interdisziplinarität & Intermedialität – Neue Perspektiven der Librettoforschung. Gespräch mit Anke Charton, A.G., Melanie Unseld, moderiert von Susanne Teutsch, in: in: Pia Janke, Christian Schenkermayr, Susanne Teutsch (Hrsg.), Libretto. Zukunftswerkstatt Musiktheater (Diskurse, Kontexte, Impulse. Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, 21), Wien 2020, S. 67-80

Tankred Dorst als Librettist, in : Unser Leben ist ein Gespräch“. Beiträge zum Werk von Tankred Dorst und Ursula Ehler, hg. von Ingrid Bennewitz und Friedhelm Marx, Baden-Baden 2020, S. 97-119

Informationen des Verlags:

Bitte beachten Sie auch die Presseseite www.ergon-verlag.de/service/presse.
Der Link für Ihr Buch im Nomos-Shop lautet: www.nomos-shop.de/isbn/978-3-95650-656-7
Auch online in der Nomos eLibrary ist Ihr Titel verfügbar, der Link lautet:
www.nomos-elibrary.de/index.php?doi=10.5771/9783956506574

Grußrituale in À la recherche du temps perdu, Proustiana. Mitteilungen der Marcel Proust Gesellschaft XXXI (2020), S. 160-180

Griselda, in: Mittelalterrezption im Musiktheater. Ein stoffgeschichtliches Handbuch, hg. von Christian Buhr, Michael Waltenberger und Bernd Zegowitz, Berlin / Boston 2021, S. 438-450

Armida und Rinaldo, in: Mittelalterrezption im Musiktheater. Ein stoffgeschichtliches Handbuch, hg. von Christian Buhr, Michael Waltenberger und Bernd Zegowitz, Berlin / Boston 2021, S. 473-493

Francesca da Rimini, , in: Mittelalterrezption im Musiktheater. Ein stoffgeschichtliches Handbuch, hg. von Christian Buhr, Michael Waltenberger und Bernd Zegowitz, Berlin / Boston 2021, S. 494-509

Artikel in Publikumszeitschriften

Hervé und sein Meisterwerk Mam’zelle Nitouche, der neue Merker 05/2021, S. 54-57

Berichte

https://onlinemerker.com/immer-bekam-der-bloede-tenor-die-dame-bernd-weikl-beim-richard-wagner-verband-wien/

Präpublikation:

Die feinen Unterschiede in der französischen Operette der Zwischenkriegszeit. Henri Christiné – Maurice Yvain – Raoul Moretti
http://operetta-research-center.org/die-feinen-unterschiede-der-franzosischen-operette-der-zwischenkriegszeit-henri-christine-maurice-yvain-raoul-moretti


Vorträge / Veranstaltungen:

Rundfunksendung - BRKlassik

16.05.2020, 19.00 Uhr

Pausenessai von Albert Gier

Menschenjagd am rauhen Meer. George Crabbe, Benjamin Britten und Peter Grimes.

PREMIERE AUF UNBESTIMMTE ZEIT VERSCHOBEN!

Rundfunksendung - BRKlassik

03.09.2020, 18.00 Uhr

Nicola Porpora, Carlo il Calvo. Übertragung der Première aus dem Markgräflichen Opernhaus Bayreuth

Pausenessai von Albert Gier

Soap Opera bei den Karolingern


Rundfunksendung - BR Franken Das Musik-Feature

mit Ausschnitten aus einem Interview mit Albert Gier:

25.06.2021, 19:05 bis 20:00 Uhr

Après une lecture du Dante

Von Wolfgang Schicker

Thematische Wort-Musiksendungen - freitags um 19.05 Uhr, Wiederholung samstags um 14.05 Uhr auf BR-KLASSIK

„Vor der ärgsten Tageshitze flüchten wir oft unter die Platanen der Villa Melzi und lesen die ‚Divina Comedia‘... Welch ein Stoff!“ schrieb Franz Liszt vom Comer See. Dante Alighieri und sein visionäres „Weltgedicht“ begleiteten den Komponisten durch sein gesamtes Schaffen - und regten ihn zu zwei zentralen Werken der romantischen Programmmusik an: zur Klaviersonate „Après une lecture du Dante“ und zur monumentalen Dante-Symphonie. Auch Liszts Freund und Schwiegersohn Richard Wagner schöpfte aus seiner Dante-Lektüre Inspiration: „Noch stecke ich tief in der Hölle; ihre Grausen begleiten mich in der Ausführung des zweiten Aktes der Walküre.“ Dante und seine Göttliche Komödie - eines der wirkmächtigsten, dabei aber auch komplexesten Werke der europäischen Literatur, in dem Gedankenwelten aus der Antike ebenso wie dem Christentum zusammenfließen, aus Theologie, Kosmologie, Mythologie und Philosophie. Und in dessen Versen es überall klingt und singt - von der Kakophonie der Hölle bis zur Sphärenharmonie im Paradies und dem Gesang der Engel, der im Fixsternhimmel ertönt. Die Göttliche Komödie ist trotz ihres Titels kein dramatisches Werk und von daher anders als etwa Shakespeares Stücke kein naheliegendes Reservoir für Opernstoffe. Hier sind es einzelne Episoden, die herausstechen: die Schicksale des Grafen Ugolino und der Francesca da Rimini - aber auch Dante selbst und seine glühende Liebe zu Beatrice. Dante Alighieri und sein Fortleben in der Musik - eine Sendung zum 700. Todesjahr des großen Dichters.

Rundfunksendung - BRKlassik

mit Ausschnitten aus einem Telephoninterview mit Albert Gier:

08.07.2021, 17.58 h, Dauer 13‘59

Proust und die Musik: Der wiedergefundene Marcel Proust

Von Benjamin Herzog

Eine eminente Rolle in Prousts Roman-Zyklus Auf der Suche nach der verlorenen Zeit spielt die Musik. Zum Beispiel eine Sonate des fiktiven Komponisten Vinteuil, deren «kleine Phrase» die Romanfigur Charles Swann stets aufs neue an seine grosse Liebe Odette de Crécy erinnert. Ein Leitmotiv, ein Erinnerungsmotiv - und schon sind wir mitten in musikalischen Strukturen bei Proust. Wie «musikalisch» schrieb Proust? Welche Rolle kommt seiner Beziehung zum Komponisten und Sänger Reynaldo Hahn zu? Und wie stand Proust zum Kitsch in der Musik? Ein Gespräch mit dem Proust-Kenner Albert Gier.


Vortrag beim Richard-Wagner-Verband Wien

27.05.2020, 16.00 Uhr

Catulle Mendès und Judith Gautier, französische Wagnerianer der ersten Stunde

1869 besuchten der Schriftsteller Catulle Mendès und seine junge Frau Judith (die Tochter des Schriftstellers Théophile Gautier) Richard Wagner und Cosima in Tribschen. Es entstand eine Freundschaft, die Mendès nach dem Deutsch-französischen Krieg, als Reaktion auf Wagners gehässiges ‚Luststpiel‘ Eine Kapitulation, beendete; er setzte sich allerdings weiterhin für das Werk des verehrten Komponisten ein, hielt u.a. vor der Pariser Erstaufführung der Walküre 1893 Einführungsvorträge in die Ring-Tetralogie. Judith (die sich 1874 von Mendès trennte) blieb Wagner, mit dem sie zwischen 1876 und 1878 eine Liebesbeziehung unterhielt, bis zu seinem Tod, und Cosima darüber hinaus, eng verbunden, sie übersetzte u.a. das Parsifal-Textbuch ins Französische. Im vielfältigen literarischen Werk von Mendès, das auch Libretti umfaßt (u.a.für Emannuel Chabrier und André Messager), sind Einflüsse Wagners an vielen Stellen greifbar,ebenso in Judith Gautiers schmalerem Œuvre, das meist fernöstliche Sujets behandelt. Beide haben auch mehrfach Erinnerungen an ihre Begegnungen mit Wagner veröffentlicht. Der Vortrag behandelt ihre Beziehungen zur Wagner-Familie und gibt einen summarischen Überblick über das Werk der beiden zu Unrecht nahezu in Vergessenheit geratenen Autoren.

VORTRAG VERSCHOBEN AUF DIENSTAG, 27.10. 2020, 15.30 h
ORT: CAFÉ MUSEUM, OPERNGASSE 10


Seminar im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Gars am Kamp

05. - 12.07.2020

Franz von Suppé

Siehe das vollständige Programm (5.-19.7.2020) unter www.sommerakademie-gars.at.

ABGESAGT!

Vortragsreihe

„Richard Wagner und Frankreich“

In der nächsten Zeit soll eine Reihe von Vorträgen ausgearbeitet werden, die unterschiedliche Aspekte des großen Themas „Richard Wagners Beziehungen zu Frankreich“ behandeln. Jeder Vortrag ist in sich abgeschlossen, insofern sind sowohl Einzelveranstaltungen als auch kleinere (oder größere) Vortragsreihen zum Thema möglich.

Der erste Vortrag behandelt das Thema
Richard Wagner in Frankreich: Übersetzungen und Parodie
erstmals gehalten beim Richard-Wagner-Verband Leipzig, 18. September 2019
vgl. dazu den Bericht im Journal des Verbandes (Bild unten) …

Der zweite Vortrag
Catulle Mendès und Judith Gautier, französische Wagnerianer der ersten Stunde
soll erstmals am 27. Mai 2020 beim Richard-Wagner-Verband Wien gehalten werden (s. dazu die Ankündigung am 27.05.2020 oben)

weitere Themen der Reihe u.a.:

Richard Wagner und die französische Literatur
Richard Wagners erster Paris-Aufenthalt 1839-1842
Richard Wagner und Giacomo Meyerbeer
Wagners Tannhäuser in Paris, der Skandal und die Folgen (Baudelaires Wagner-Essai)
Richard Wagner und Charles Nuitter
Richard Wagner und Hector Berlioz
Eine Kapitulation und die Auswirkungen auf die französische Wagner-Rezeption
Französische Komponisten, Schriftsteller und Publizisten als Besucher
der Bayreuther Festspiele (bis 1914)
Die Revue Wagnérienne und der ‚wagnérisme‘ der französischen Symbolisten
Person und Werk Richard Wagners in der französischen Literatur 1880-1914
Wagner-Aufführungen in Paris 1891-1970
Raoul Gunsbourgs Wagnerpflege an der Oper Monte Carlo

Vorträge zu den genannten Themen sind jederzeit buchbar!

Zum Vergrößern als pdf-Datei öffnen


Vortrag in Paris

20.11.2020 | 18.12.2020 | 05.03.2021

Séminaire de recherche Américanisation par les arts? Cent-ciquante ans de circulations et d’appropriations, 1869-2019

Ort (unter Vorbehalt): Institut des Études Anglophones
Termine (jeweils 16-19 h):
20. November 2020
18. Dezember 2020
29. Januar 2021
5. März 2021 [ENTFÄLLT!]
Albert Gier, L’Américain dans les livrets d’opérettes et d’opéras-comiques de l’entre-deux-guerres


Fachtagung

06.05. – 08.05.2021 [Ich mußte meine Teilnahme leider absagen !]

„Non avendo libretto come faccio della musica?“ Il libretto di Puccini dalla genesi alla realizzazione scenica

Ort: Università di Ginevra
Vortragsthema: Dalla Francia agli Stati Uniti, dal romanticismo al teatro del boulevard: annotazioni su Puccini, i suoi libretti e le loro fonti (Arbeitstitel)


Fachtagung

29.04.-01.05.2021 [Erneut verschoben auf 24.2.-26.2.2022]

Die deutsch-französischen Musikbeziehungen nach 1870/71

Ort: Oper Leipzig
Vortragsthema: Das Gastspiel der Oper Monte Carlo in Berlin 1907 (Arbeitstitel)


Fachtagung

27.05.-29.05.2021

Zwischen Olympia und Freischütz: Oper in Berlin im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Repertoire – Realisierung – Rezeption

Ort: Berlin
Vortragsthema: Articles de Paris: Opéras comiques und Grands opéras auf Berliner Bühnen 1815-1840 (Arbeitstitel)


Projekt Dupré digital

anläßlich des 50. Todestages des Organisten und Komponisten Marcel Dupré.

Tobias Frank, der Projektleiter, schreibt dazu:

pünktlich zum 50. Todestag Marcel Duprés ging die erste Episode von Dupré Digital an den Start (Dauer: 23 min.). Darin geht es um ihn als Impressionisten und Chorkomponisten, beleuchtet aber auch das zeitliche Umfeld. Zwei unveröffentlichte Werke werden erstmals aufgeführt: „La Source“ und „Danse orientale“.

https://dupre-digital.org/episoden/teil-1-marcel-dupre-der-impressionist/
Es können die Untertitel in Deutsch, Englisch und Französisch angepasst werden.

Bis 25. Juli erscheinen im zweiwöchigen Abstand die Episoden 1-5 und von 5.09. – 15.12. die Episoden 6-15. Ergänzend dazu gehen ab Herbst die Nymphéas-Beiträge online.

Ebenfalls ist die dreisprachige Website www.dupre-digital.org online. Darauf finden sich alle Mitwirkenden (soweit Material vorhanden), die Aufführungsorte, Werke und sonstige Hintergründe über das Projekt. In einigen Teilen werden noch Korrekturen bzw. Vervollständigungen erfolgen, aber die Seite gibt einen guten Überblick über die Komplexität des Projektes.

Albert Gier ist einer der Wissenschaftler, mit denen Tobias Frank Interviews führte.



Bücher:

Buchpublikationen

Revue Musicorum No 20 (2018). La comédie musicale britannique – XIXème et XXème siècles,
éd. par Pierre Degott et Albert Gier, 288 S. [Laurine Quetin (im Selbstverlag), Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!]

Inhalt

Pierre Degott – Albert Gier, Préface (S. 5-11)
Marion Linhardt, James Robinson Planchés Extravaganzas als musikalisches Theater betrachtet:
„The Sea Breezes and other airs, sea-lected by the Authors, and arranged by Mr. Tully“ (S. 13-28)
Kurt Gänzl, „The Blondes who never dyed“ (S. 29-57)
Joël Richard, Gilbert and Sullivan’s The Pirates of Penzance (1877): Mock Pirates and Musical Piracy
(S. 59-68)
Meinhard Saremba, Die Dynamik des Statischen. Arthur Sullivans „Original Light Opera“ Haddon Hall
(S. 69-87)
Vincent Giroud, Orient et Occident dans La Geisha de Sidney Jones (1896) (S. 89-102)
Lisa Evertz, Von London nach Arkadien, Japan und wieder zurück: Exotische Ausflüge in der britischen Musical Comedy um 1900. Exotismus der Zeit und des Raumes in The Geisha (1896), The Arcadians (1909) und The Mousmé (1911) (S. 103-148)
Claire Bardelmann, Présence/absence de Shakespeare dans la comédie musicale édouardienne, 1892-1917 (S. 149-163)
Albert Gier, Noël Coward, seine Diven und die Operette (S. 165-184)
Pierre Longuenesse, Le Modernisme théâtral en Angleterre: Auden / Murrill / Doone et la création de
The Dance of Death (S. 185-198)
Gilles Couderc, My Fair Lady, un conte de fées très „British“ pour Broadwy (S. 199-218)
Jean-Philippe Héberlé, Jesus Christ Superstar (1970) ou l’Évangile selon Andrew Lloyd Webber and Tim Rice (S. 219-232)
Dorota Babilas, From Le Fantôme to The Phantom: The Musical Adaptations of Gaston Leroux’s Novel
(S. 233-246)
Danièle Berton-Charrière, The steamie de Tony Roper: Une comédie musicale? (S. 247-264)
Laurence Le Diagon-Jacquin, De la lutte collective à l’émergence de soi: Billy Elliot, the musical (2014),
S. 265-277

[für weitere Informationen s. http://www.revuemusicorum.com/pages2/page-20.html]

 

Rezensionen in Fachzeitschriften

Iacopo Sannazaro, Arcadia – Arkadien. Hg., übers., eingel. und kommentiert von Franziska Merklin, Baden-Baden 2020 – Archiv für das Studium der neueren Sprache 258 (2021), 239-241

 

Rezensionen in Publikumszeitschriften

Kennst Du nicht des Lenzes Konsequenz ?Der Frühling in der Operette, der neue Merker 03/2021, S. 34-36

Ich stürz’ mich in den Strudel, Strudel ’nein . Erotik und Sexualität bei Jacques Offenbach, der neue Merker 03/2021, S. 52-54

 

Theaterkritik

M. Brickman / R. Elice / A. Lippa, The Addams Family (Musical), TfN Hildesheim / Comödie im Schloss Dresden - https://onlinemerker.com/dresden-comoedie-im-schloss-bzww-hilesheim-the-addams-family/ (31.7.2020)
dass.auch https://deropernfreund.de/dresden.sonstiges.html
dass. auch (verändert) der neue Merker 08 + 09/2020, S. 86f.

Innsbruck / Festwochen der Alten Musik: Leonora von Ferdinando Paër - https://onlinemerker.com/innsbruck-festwochen-der-alten-musik-leonora-von-ferdinando-paer/ (20.8.2020)

Bayreuth: Kulturbühne Reichshof: Sonnenflammen von Siegfried Wagner - https://onlinemerker.com/bayreuth-kulturbuehne-reichshof-sonnenflammen-von-siegfried-wagner/ (19.8.2020)

Die Addams Family in Hildesheim und Dresden - https://deropernfreund.de/dresden.sonstiges.html

Bayreuth: Kulturbühne Reichshof: Sonnenflammen von Siegfried Wagner -
http://operalounge.de/features/musikszene-festivals/taumelnd-sink-ins-grab-hinab (27.8.2020)

Leipzig: Lohengrin – Pr. 1.11. [2020]
The Opera Lover’s Digest – Lohengrin gekürzt – der neue Merker 11/2020, S. 74f.

Reizvolle Ausgrabung: Benatzkys Zur gold’nen Liebe auf der Bühne Burgäschi
http://operetta-research-center.org/benatzkys-zur-goldnen-liebe-buhne-burgaschi/ (5.7.2021)

 

Buchbesprechungen

Bernd Feuchtner, Die Oper des 20. Jahrhunderts in 100 Meisterwerken, Hofheim 2020 - https://onlinemerker.com/die-oper-des-20-jahrhunderts-in-100-meisterwerken-von-bernd-feuchtner/

Ralf-Oliver Schwarz, Jacques Offenbach. Ein europäisches Porträt, Köln – Weimar – Wien: Böhlau 2019 - „Neues Leben“. Das Magazin für Strauss-Liebhaber und Freunde der Wiener Operette 63 (2020), S. 69-71

Jacques Offenbach (und etwas Wagner). Anatol Stefan Riemer über Die Rheinnixen [Die Rheinnixen contra Tristan und Isolde an der Wiener Hofoper. Studien zu Jacques Offenbachs Großer Romantischer Oper aus dem Jahr 1864 (Frankfurter Wagner-Kontexte, 3), Baden-Baden 2020, XIII + 277 S.] – der neue Merker 01/2021, S. 43

Prae-Postmoderne. Jacques Offenbachs Roi Carotte von Alexander Grün [Le Roi Carotte. Faktur und Wirkung einer Partitur Jacques Offenbachs (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag, Reihe Musikwissenschaft, 14), Baden-Baden: Tectum 2020, X + 514 S.] – der neue Merker 02/2021, S. 72/73

Programmheft-Artikel

« …wie der Schatten einer weißen Rose ». Bildsprache in Salome von Oscar Wilde, Hedwig Lachmann Richard Strauss, Programmbuch Oper Frankfurt 2019-20, S. 22-26

« Fiat iustitia et pereat mundus ». Caius Fabricius und Pyrrhus, ein Kapitel römischer Geschichte, Programmheft Johann Adolph Hasse, Cajo Fabricio, Theater an der Wien. Konzertante Aufführung in italienischer Sprache 28. Juni 2021, S. 12-22

Beihefte zu CDs

Loewe Balladen. Stefan Unterleithner,
Bass-Bariton – Yu Chen, Klavier.
1 CD 2021, ART-VR20-001
(Nicht nur Erlkönig. Carl Loewe und seine Balladen)

CD Loewe Balladen

Hinweis

Der Autor und Herausgeber Albert Gier steht für Veranstaltungen des Buchhandels oder
interessierter kultureller oder wissenschaftlicher Institutionen zur Verfügung.